Charterweek Kanaren 2018 - EIS Cup

ab/an Teneriffa zum Highlight El Hierro vom 17.-24.2.2018

powered by Lava Charter / sponsored by EIS - European Insurance & Services

 

Es war wieder soweit! Die Charterweek Canary Islands ging in die 16. Runde und im Februar 2018 hatten wir uns komplett neu aufgestellt! Neben einem neuen Kooperationspartner und einem neuen Sponsor erwartete unsere Gäste auch eine spannende Neuauflage des traditionellen Events.

 

Erstmals wurde die Charterweek Canary Islands exklusiv in Kooperation mit den Kollegen von Lava Charter organsiert. Das Unternehmen stellt für das Event auch zukünftig seine junge, sehr gepflegte und technische einwandfreie Yachtcharter-Flotte zur Verfügung. Wir konnten uns bereits im Vorfeld persönlich ein Bild von den Yachten machen und unseren Teilnehmern somit einen hohen Standard an Qualität, Ausstattung und technischem Yacht-Service garantieren.

 

Für die persönliche Absicherung der teilnehmenden Crews sorgt seit 2018 unser neuer, ebenfalls exklusiver, Hauptsponsor EIS - European Insurance und Services. Die EIS bietet mit Ihren Versicherungsprodukten nicht nur optimale Sicherheit auf See, sondern ist gleichzeitig auch aktueller Namesgeber der traditionellen Regatta.

 

 

Unser Charterweek-Tagebuch 2018

 

17.02.2018 Ankunft & Kick-Off

Die Kollegen von Lava Charter sagen immer “wir sind im Geschäft um einzigartige Erlebnisse zu kreieren” und damit sollten sie Recht behalten! Als am Samstagvormittag schließlich alle Partner der 16. Charterweek Canary Islands in der Marina del Sur in Las Galettas zusammenkommen, ist die Vorfreude kaum noch zu bremsen, denn die diesjährige Auflage des traditionellen Events wurde nicht nur komplett überarbeitet, sondern hatte auch eine Menge neuer Ideen mit an Bord.

 

Nach über einem Jahr akribischer Planung und aufwendiger Organisation, werden nachmittags alle Blu Charter Kunden, an der mittlerweile 2. Basis von Lava Charter, bei herrlichem Sonnenschein und milden Temperaturen empfangen. Nachdem die Crews im Lava Charter Büro die letzten Formalitäten erledigt und auf den insgesamt 11 Yachten eingecheckt haben, werden die 75 Teilnehmer der Flottille und das ORGA-Team von Rebeka, der Wirtin des Restaurants Pantalan, zu einem ungezwungenen Kick-Off Event erwartet. Bevor das Buffet aus traditionellen spanischen Köstlichkeiten eröffnet wird, nutzt jeder Partner die Gelegenheit sich den Teilnehmer nochmals vorzustellen: Aline Pfann-Kregel von Blu Charter als Veranstalterin und “Mastermind” des Segelevents, Lava Charter als exklusiver Flotten-Partner, mit einem Team für den technischen Support und dem "Happiness Manager" und Lokalmatador Markus “Momo” Mutter, das SealS Team Ocean Racing als Erlebnismanager und Gute-Laune-Berater, und nicht zu vergessen Jose Carbo von Berthlii, mit seiner nautischen Informationsplattform, welche sich im Zeitalter von Smartphones und Tablets mit Funktionen zur Abfrage von Wetterbericht,  sowie Buchungsmöglichkeit von Liegeplätzen und Logbuchführung zu einer unverzichtbaren App für Chartersegler entwickelt.

Gegen Mitternacht neigt sich die Eröffnungs-Party langsam dem Ende und die Crews ziehen sich auf ihre Yachten zurück, um sich auf den nächsten Tag vorzubereiten – Etappe 1: 25sm nach San Sebastian de La Gomera.

 

18.02.2018 Etappe 1: Teneriffa – La Gomera

Am Sonntagmorgen sind die ersten Crews um 8Uhr startklar für das “

Skipper's-Frühstück”. Nach einem kulinarischen ersten Abend erwartet unsere Crews bei Wirtin Rebeka ein  nicht minder gutes Frühstück - in Kombination mit dem ersten Briefing für die Skipper und Co-Skipper. Neben der aktuellen Wettervorhersage ist auch die Navigation nach San Sebastian ein wichtiges Thema. Um die Charterweek entspannt zu starten und um den Crews die Möglichkeit zu bieten sich zunächst mit ihrer Charteryacht vertraut zu machen, legen wir den Start der ersten Etappe für 11Uhr fest. Für die 25sm nach La Gomera wurde moderater Wind zwischen 10-15kn aus NNW Richtung vorausgesagt - innerhalb  der berühmten Beschleunigungszonen zwischen den Inseln vereinzelt 20-25kn.

Nach und nach laufen gegen 11Uhr die Yachten aus der Marina del Sur aus und wenige Minuten später ertönt das Kommando “All-Sails-Up”. Das Zeichen für die ORGA-Crew den Hafen ebenfalls zu verlassen. Und so startet die Segelyacht  “Mojito” unter voll gesetzten Segeln ihren Trip nach La Gomera.

 

Während des Skipper’s Frühstück hatte Momo noch um die Aufmerksamkeit für einen weiteren Partner der Charterweek gebeten. Eines seiner Herzensprojekte: “Sail & Whale”. Dieses innovative Projekt hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine gemeinschaftlich arbeitende Plattform zwischen Seglern, Einheimischen, Landratten und einem wissenschaftlichen Netzwerk zu gründen, um langfristig Daten über Walsichtungen im offenen Ozean zu erheben. Die Strecke zwischen den Inseln Teneriffa und La Gomera ist berühmt für Wal- oder Delfinsichtungen, weswegen alle Yachten Ausschau nach den verspielten Meeressäugern halten. Wer zunächst kein Glück hatte, entwickelt in den kommenden Tagen einen derartigen Ehrgeiz, dass einzelne Crews sogar soweit gehen und ein Crewmitglied einzig und allein für Sichtungen der Meeressäuger absetzen werden. Ein voller Erfolg für das Projekt, denn so werden die Charterweek-Teilnehmer zu Botschaftern für “Sail & Whale”.

 

Gegen 17Uhr nähern wir uns der Marina La Gomera und rufen über Kanal 9 den Hafen, um uns einen Liegeplatz zuweisen zu lassen. Tatsächlich kommt uns aber der freundliche Hafenmeister bereits mit seinem nur zur Hälfte aufgeblasenen Dinghy entgegen und ruft uns mit österreichem Akzent zu: “Hallo Lava Charter, wir haben bereits auf Euch gewartet...!” Mit der alten Kolonialstadt San Sebastian im Hintergrund, die lediglich 100m vom Hafen entfernt ist, erreichen unsere Crews nacheinander die Marina La Gomera und trinken wenige Minuten später ein Anlegebier in der Abendsonne, um sich schließlich über ihre individuellen Erfahrungen des ersten Segeltag auf den Kanaren auszutauschen.

Zum Abend hin zieht es die Crews in die Altstadt. Viele kleine Restaurants und Bars laden in gelassener Atmosphäre zum Verweilen ein. Die 2. Insel, die 2. Nacht an Bord und man trifft Vorbereitungen auf die 2. Etappe der diesjährigen Charterweek Canary Islands – El Hierro! Die kleine herzförmige Insel, wo einst der 0° Meridian lag, ist die kleinste der 7 kanarischen Inseln, der südwestlichste Punkt Europas und ein UNESCO Welt-Biosphäre-Reservat. Und sie rühmt sich mit einem der ehrgeizigsten Nachhaltigkeitsprogramme der Welt.

Die Abgelegenheit hat die Insel vor dem allgegenwärtigen Massentourismus geschützt. Eine Tatsache, die El Hierro zu einer perfekten Destination für Reisende macht, die bewusst nach Originalität, Natur und Einfachkeit suchen.

 

19.02.2018 Etappe 2: La Gomera - El Hierro

Am Montag sagt die Wettervorhersage während eines frühen Skipper’s Briefing moderaten Wind von NE, ideale Verhältnisse für einen spektakulären Segeltag zu unserem heutigen Ziel – El Hierro. Bereits 6x sollte das Eiland während einer Charterweek angelaufen werden, aber nie wurde es erreicht. Meist war es der Wind der die Crews daran gehindert hat El Hierro anzulaufen, so dass man sich stets dafür entschieden hatte, zeitnah mit dem vorherrschenden nördlichen Wind nach Teneriffa zurück zu segeln. Aber dieses Jahr ist Zeus auf unserer Seite! Wir haben Rückenwind, welcher sich in den kommenden 2 Tagen so ändern wird, dass er uns auch püntklich wieder nach La Gomera zurück bringt.

 

Die Flottille verlässt San Sebastian aufgrund letzter Last-Minute-Reparaturen mit ein wenig Verspätung und einer spannenden und interessanten Teamaufgabe, welche am Morgen vom SealS Team Ocean Racing auf den Yachten verteilt wurde – wie ermittelt man seine Position auf See, wenn man nichts weiter mehr hat als ein Dinghy in dem man sitzt, eine Seekarte, ein Geodreieck, eine Wasserflasche mit Wasser, einer 1m langen Leine und einer Dose Bier? Die Aufgabe beschäftigt die Crews auch noch am späten Abend, als wir bereits gut vertäut im Hafen von El Hierro liegen.

 

Auf unserem Weg wird die “Mojito” von Pilotwalen und von am Bug spielenden Delfinen begleitet, sogar ein Hammerhai gibt sich die Ehre und schwimmt am Heck vorbei.  Und dann  kommt am frühen Nachmittag auch endlich El Hierro am Horizont in Sicht. Sie Flottille nähert sich dem Haupthafen der Insel – Puerto de la Estaca. Hier hat es sich die Inselregierung zur Aufgabe gemacht, einen modernen Seefahrtsmittelpunkt für Gastlieger zu schaffen. Unter dem Motto “El Hierro – ein Hafen des Lebens”  soll hier das Wirtschaftspotenzial in Verbindung mit dem nautischen, naturorientierten und schonenden Tourismus in Einklang gebracht werden. Um 18:30Uhr legen die Yachten in der Marina an, so wie es der Hafenmeister unserem Happiness Manager “Momo” am Vorabend in einem "analogen Ecxel-Sheet" vorab mitgeteilt hat. Anschließend hissen wir mittels 11 Flaggen, die von der Inselregierung extra für uns gedruckt wurden, die Vision El Hierros an unsere Masten. Auch wenn der Hafen noch recht farblos wirkt und wir auf ein Taxi angewiesen sind um ein Restaurant zu besuchen, am nächsten Tag empfängt uns die Insel mit all ihrer Faszination.

 

Flottille segeln, Charterweek Kanaren El Hierro; copyright@OceanMinded.com

20.02.2018 Landtag auf El Hierro

Auf der kleinen Inseln, mit nur ca 7.000 Einwohnern, sind 11 Yachten und 84 Segler ein ziemlich großes Event. Deswegen ist es auch keine Überraschung das am nächsten Morgen um 9Uhr El Hierro's Präsidentin Belén Allende die Charterweek-Teilnehmer in einer Ansprache persönlich auf der Insel begrüßt. Neben dem Agrarminister der Insel wird Sie auch vom spanischen National Fernsehen, der lokalen Fernsehstation von “Canarias Hoy” und den Fotorgrafen der Tageszeitung “El Diario” begeleitet. Und schon am Nachmittag macht ein Video der aktuellen Ausgabe von “Canarias Hoy” auf den Smartphones der Crews die Runde.

Als Vorsitzende der lokalen grün-links orientierten Partei AHI-CC, Initiatorin von Projekten wie dem Windpark “Gorona del Viento” und als Verfechterin der Nachhaltigkeitsinitiativen der Inseln, sind für Belén Allende deratige Projekte wie die Charterweek ein Beispiel dafür, wie sich die Art des nautischen Tourismuses entwickelt, der nicht nur sensibel genug ist, um sich an den natürlichen Schätze der Inseln zu erfreuen, sondern der auch zu einer respektvollen Tourismusentwicklung und zum Schutz der Natur beiträgt.

 

Nachdem noch schnell der letzte vergessene Fotoapparat geholt wurde und jeder Teilnehmer seinen Platznachbarn in einem der beiden bereitstehenden Bussen gefunden hat, startet die Gruppe um 11:20h zur Tour über El Hierro. Die vom Cultura Cabildo organisierte und gesponsorte Tour führt von La Estaca aus über die Inselhauptstadt Valverde zum Aussichtspunkt „Mirador de la Pena“. Beeindruckt von der Schönheit der Insel, haben viele Crews die Chance genutzt, windgeschützt bei einem Kaffee und kleinen Süßigkeiten den Panoramaausblick im Restaurant zu genießen, bevor im Anschluss ein erneuter Stopp zum Bummeln in Valverde einläd. Begleitet wird Gruppe von zwei Reiseführerinnen, die während der Fahrt zahlreiche Informationen über das Eiland vermitteln. So wird nicht nur über die zweifellos faszinierende Schönheit der Insel und ihre zahlreichen „Natural Pools“ gesprochen, sondern auch über die unterschiedlichen klimatischen Bedingungen und die damit verbundenen Bemühungen, die Trinkwasserversorgung auf El Hierro zu sichern.

Zur Mittagszeit erreicht die Gruppe den lieblichen Hafen von La Restinga. Ein kurzer Fußmarsch in das kleine Örtchen wird mit einem traditionellen kanarischen Mittagessen im Restaurant „Casa Juan“ belohnt. Die mit viel Liebe zubereiteten Vorspeißen und die hervorragende Paella treffen den Geschmack aller Teilnehmer. Nach dem Mittagessen und dem ein oder anderen Glas Wein, nutzen viele Gäste die Zeit für einen Spaziergang durch den Ort oder ein Sonnenbad am Strand.

Auf der Rückfahrt nach La Estaca wird ein letztes Mal gestoppt, um am Aussichtspunkt „Mirador de las Playas“ einen letzten Blick auf die atemberaubende Küste El Hierros zu gewinnen. Und natürlich um das ein oder andere Erinnerungsfoto vor dieser herrlichen Kulisse einzufangen.

Gegen 18:30h sind alle Crews wieder zurück auf Ihren Schiffen. Die Begeisterung über den Tag auf El Hierro ist im ganzen Hafen zu hören. Bei einem Bier oder einem Glas Wein finden auf den Schiffe  zahlreichen Gesprächen statt, die den Tag revue passieren lassen. Ein voller Erfolg für El Hierro und die Charterweek!

 

21.02.2018 Etappe 3: El Hierro - La Gomera

Am Mittwoch trennen sich unsere 11 Yachten. Die junge Crew der Dufour 385 GL “Tortuga” hat sich noch am Dienstagabend dazu entschieden in Richtung La Palma aufzubrechen und sich um 22Uhr an Bord der “Mojito” abgemeldet.  Von den restlich verbleibenden 10 Yachten segelt eine Hälfte nach Valle Gran Rey, die andere Hälfte auf direktem Weg zurück nach San Sebastian - oder kämpft mit der Entscheidung  doch noch einen Tag länger auf El Hierro zu bleiben. Eine schwere Entscheidung, auch für die Crew auf der “Mojito”, die sich eigentlich am Abend zuvor schon dazu entschiedenen hatte in der Nacht zu Donnerstag nach San Sebastian zurück zu segeln. Aber es kommt dann doch anders und wir entscheiden uns am frühen Mittwochnachmittag unseren Crews zu folgen und setzen die Segel .

Die Freizeittage hatten wir von vornherein im Programm berücksichtigt, damit unsere Gäste auch Zeit finden, individuelle Entscheidungen innerhalb der Crew treffen zu können. Die einzige Bedingung war, dass bis Donnerstagabend alle ihren Weg zurück nach San Sebastian finden.

Ein weiterer “wunderschöner Tag im Büro” für das ORGA- und Support-Team auf der “Mojito”, bei moderatem Wind aus NW geht es zurück nach La Gomera. Auf dem Weg begleiten uns erneut Delfingruppen, die mit den Wellen vor unserem Bug spielen, bevor sie wieder in den Tiefen des Meeres verschwinden und ihrer Wege ziehen. Nächsten Monat werden ihre Besuche neben zahlreichen weiteren Sichtungen auf der Februar-Karte von “Sail & Whale” veröffentlicht.

Gegen 21Uhr laufen wir unter einem Meer von Sternen in der Marina La Gomera ein. 

 

Flottille segeln, Charterweek Kanaren La Gomera; copyright@OceanMinded.com

22.02.2018 Freizeitsegeln / Landtag auf La Gomera

Der Donnerstag startet nach einem erholsamen Schlaf und einem reichhaltigen Frühstück zunächst recht ruhig. Unsere Segler haben auch heute tagsüber noch die Möglichkeit ihren Tag frei zu gestalten. Allerdings haben diverse Wetterentwicklungen bei einzelnen Crews für Verwirrung gesorgt, da ein Tiefdruckgebiet innerhalb der letzten 2 Tage schneller auf die Kanarischen Inseln ziehen soll als erwartet.

Aber der Unruhe kann entgegen getreten werden, denn die Crew der “Mojito” hat ihre Hausaufgaben gemacht und den Wetterbericht beobachtet und ausgewertet. Nachdem der Wind auch für die kommenden Tage noch auf unserer Seite sein wird,  nutzen viele Crews nach einen kurzfristig einberufenen Skippersbriefing die Zeit, um tagsüber vor La Gomera zu segeln oder San Sebastian bei Tageslicht zu erkunden. Vereinzelte haben sich auch eine Mitwagen genommen, um zu einer Rundreise über die Insel aufzubrechen.

 

Flottille segeln, Charterweek Kanaren, EIS Cup Regattastart EIS CUP; copyright@OceanMinded.com

23.02.2018 EIS CUP, Etappe 4: La Gomera - Teneriffa

Regen weckt uns kurz nach Mitternacht, so dass wir fast daran denken müssen, die Regatta abzusagen. Dann, als wir am Freitagmorgen die Augen aufmachen, ist der Himmel zwar grau, aber es ist trocken. Das Skipperbriefing für 8:20h haben wir bereits am Vorabend angekündigt, so dass sich kurz nach 8h bereits die ersten Skipper am Heck der “Mojito” einfinden. Die Regattaleitung übernimmt die Erläuterung des Regattaverlaufes und kündigt das erste Startsignal für 9h an.

Mit betendem Blick gen Himmel legt die Crew der “Mojito” in San Sebastian ab und begibt sich in Postion um die Startlinie zu markieren. Es wird immer grauer und aus Richtung El Hierro kommend, schieben sich die Regenwolken unaufhaltsam auf uns zu. Plötzlich sind auch die ersten Tornados und Windhosen auf dem Atlantik zu sehen. Die Schiffe stellen sich in Startpostion. Alle schaffen es aber nicht rechtzeitg um 9h auf dem Wasser zu sein, so dass der Start auf 9:15h verschoben wird.

Es kommt wie es kommen muss, als das erste Startsignal um 9:15h ertönt, regnet es Wassermassen vom Himmel, die uns die Sicht bis auf wenige Meter nehmen, während die Windhosen um uns herum zunehmen. Dennoch schaffen wir es um 9:30h ohne Fehlstart in Richtung Las Galettas zu starten. Später wird man uns erzählen, dass die an uns spektakulär vorbeigezogene Windhose in der Marina La Gomera für ordentlich Verwüstung gesorgt haben soll. Wir kriegen davon erstmal nichst mit, sondern begleiten unsere Crews bei idealem Segelwind - mittlerweile ohne Regen - unter Segeln zurück in den Heimathafen. Die Zielline erreicht das erste Schiff - die Dufour 460 GL “Avatar” - nach 3 Stunden, 35 Minuten und 50 Sekunden und fährt damit schlussendlich den zweiten Platz der Gesamtwertung ein! Gewinner des ersten EIS-CUPs ist nach Yardstickrechnung, die Dufour 382 GL“Tortuga”, Platz drei holt sich die Dufour 412 GL “Tinto”.

 

Bevor der Sieg am Abend bei der Siegerehrung gefeiert wird, organisieren die Kollegen von Lava Charter den Check-Out der Crews. Um 20h empfängt Rebeka die Teilnehmer im Restaurant Pantalan erneut mit spanischen Köstlichkeiten: Paella in diversen Variationen. Und natürlich Bier und Sangria. Bis Mitternacht wird gelacht und gefeiert. Und eine letzte Mission ist auch noch zu erfüllen: Alle Crews werden aufgefordert in einer geheimen Abstimmung für die Route 2019 zu stimmen. Am Ende steht mit 8 zu 2 Stimmen ein klarer Sieger fest! Das Routing der Charterweek 2019 führt nach LANZAROTE!

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